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Schweizer Trinkwasser, Du warst so gut

Wasser ist ein Treibstoff. Ist der Treibstoff verunreinigt, trägt der Motor längerfristig einen Schaden. Dieser Motor ist in unserem Fall der Körper.

Das Thema Wasser weckte schon vor einigen Jahren mein Interesse. Durch die Hand bekommt man ja mit, was der Durchschnittsbürger so alles in den Abfluss kippt.
Medikamente, die nicht mehr gebraucht werden, Mens-Abfall, Chemiekeulen zur Reinigung und unser Urin, der ausscheidet, was er nicht mehr im Körper will. Ein toller Cocktail aus Hormonen, Drogen, Pestiziden usw.

Dann haben wir aus unserem Duschverhalten noch Silikon, Mikroplastik und Aluminium, was ebenfalls den gleichen Weg nimmt. Zusätzlich spülen wir die Crèmes, die wir benutzen, gleich mit hinunter.

Wer sein Nicht-Bio-Gemüse vor der Zubereitung wäscht, lässt die Pestizide mit in den Abfluss.

Und dann sind noch die Bauern, welche mit Spritzmittel ebenfalls ihren Beitrag zur Verseuchung des Grundwasser mitbeifügen.

Chlorothalonil, eine krebserregende Chemie, die in der Landwirtschaft als Mittel gegen Pilzkrankheiten eingesetzt wurde, ist seit dem 1. Januar 2020 verboten. Die Rückstände im Grundwasser sind teils massiv erhöht und es wird Jahre dauern, bis diese ganz aus unserem Trinkwasser verschwinden! (sofern wir nicht weitere Gifte hinzufügen)

Tja, das alles hier ergibt dann verfeinert unser Trinkwasser: Pestizide, Hormone, Gifte, Mikroplastik etc.
Prost!

Auch wenn es Toleranzwerte gibt denke ich nicht, dass die Toleranzen versichern, dass es keine langfristige Schäden gibt!
Mach Dir heute Mal Gedanken, was Du die letzten 3 Tage alles in den Abfluss gekippt hast und wie viel Du bereit wärst, davon wieder verdünnt zu trinken.

Ich für meinen Teil nutze seit Jahren einen Auftischfilter (mit einem Aktivkohlefilter darin), damit ich wenigstens eine Quelle zu Hause besitze, die all diese Stoffe nicht in meinen Organismus lässt!

In meinem Online-Shop findest Du diese Filter in verschiedenen Modellen.