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Grenzen

Auszug Gespräch X, Thema: Grenzen.


Etwas sehr spannend- und individuelles. Auch wenn der Auslöser eher etwas anders gemeint war, als ich das hier jetzt auslege.

Davon handelte es: Samy, ich habe mich schon länger gefragt, wo Deine Grenzen sind und gemerkt, die gibt es nicht oder sie sind sehr weit weg.


Zuvor diskutieren wir über eine frisch gestrichene Linie am Boden, die den Raucherbereich markiert und ich spasseshalber fragte, ob auf der Linie auch noch zählt oder die Hand darüber halten (hauptsache mal austesten) 

 

Dieses Beispiel kam gelegen und ich fragte mein Gegenüber, was Grenzen überhaupt sind.
"Regeln die gemacht werden, um Dinge unter Kontrolle zu haben, die auch gut für mich sind".

 

Unterstreiche ich so! Mein innerer Philosoph und Ichmöchtewiedersprechen argumentierten, dass es an mir liegt, ob ich Grenzen und ihre Idee dazu akzeptieren will oder nicht. Es ist mein Recht, mich dafür oder dagegen zu entscheiden.

Als Mensch, der organisiert durchs Leben geht, fühle ich mich mit Regeln wohl und erstelle auch gerne meine Eigenen.
Solange Regeln für mich nachvollziehbar und keine Diskriminierung darstellen, alles kein Thema.

 

Eine andere Seite, die ungeschriebenen Regeln.
"Du solltest nicht... das ist zu gefährlich etc." die wir in unserer Gesellschaft aufgebaut haben, dienen zum Selbstschutz, blockieren jedoch auch unsere persönliche Entwicklung.

 

Seit vielen Jahren stelle ich mich gerne gegen solche Regeln, da mein Freigeist seinen Raum braucht.
Nicht wenige Entscheidungen hiess mein Umfeld für unüberlegt, doch meistens liessen sie mich machen und ich lernte dazu🙂

Immer mehr formierte sich ein klarer Weg dank dieser Einstellung und mittlerweile besitze ich mein eigenes Geschäft, wo ich unter anderem genau damit arbeite in der Hypnose.


Ich darf Menschen helfen, ihre eigenen Regeln zu brechen und Grenzen ändern oder löschen, wenn sie die persönliche Entfaltung blockieren.

 

Zum Schluss:
Es sind Deine Grenzen und nicht meine!