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Selbst-Reflektion

Die liebe Arbeit mit sich selbst... Im Kopf tausend Sachen, die man erledigen und organisieren möchte. Umgeben von vielen Menschen, die einem dazu veranlassen, den Fokus ständig zu verschieben.

Kennst Du das

 

Mir geistert da der altbekannte Satz im Kopf herum:
"Je mehr ich weiss, desto mehr weiss ich, dass ich nichts weiss".


Die letzten Wochen sind fordernd von aussen. Nicht als negative Wertung, doch ich habe zu wenig Zeit, meine eigene Software zu updaten.

Ich finde mich dann in Momenten wieder, wo Kugelschreiber und Block gezückt werden, um einen Plan zu machen.
1. Zeigt es mir, dass die Situations-Unordnung gar nicht so gross ist, wie ich denke. Es ist nur nicht sortiert
2. Ich mache eine Liste, was hat Priorität; was ist mir wichtig

Aktuell möchte ich mich wieder mehr auf meine Denkweise achten. Diese schweift mir zu oft in ein Zukunftsdenken ab, was sein könnte. Das ist verlorene Zeit, da es mit dem Jetzt nicht viel zu tun hat.

 

Hinzukommt, das Werten von Personen, Annahmen erstellen. Kann interessant sein aber auch gefährlich. Es ist ein Training, Menschen gegenüber neutral zu bleiben, doch es lohnt sich. Nicht zu urteilen öffnet Tore und schenkt neue Erfahrungen!

 

Je klarer wir sehen, desto mehr merken wir, wie wir uns manchmal selbst Steine in den Weg legen. Nur wir alleine können die Entscheidung treffen, das zu ändern.

 

Ich will mehr sein