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Zuviel Gemüse im Kühlschrank

Wer kennt es nicht. Mit gutem Gewissen Gemüse eingekauft, wie so oft zu viel und man merkt, dass man diese Menge nicht mehr verzehren kann, bevor es sein Eigeneleben beginnt.

 

In der Schweiz werfen wir rund 1/3 aller Lebensmittel in den Abfall, dass muss nicht sein! 

Da ich alleine in einem Haushalt wohne, komme ich des Öfteren in diese Situation. Bei mir wird dieses „Problem“ immer gleich gelöst: 😊
Alles gut waschen, schälen (ausser bei Bio-Gemüse), in kleine Stücke schneiden und in einem Topf kurz anbraten.
Bei Bedarf können auch Zwiebeln und Knoblauch mit dazugegeben werden. Danach das Ganze mit Wasser übergiessen (am besten vorgekochtes). Ich gebe gerne noch ein paar Pfefferkörner hinzu und zwei Lorbeerblätter.


Natürlich ist erweitern möglich mit Thymian, Koriander, Ingwer etc. Alles für etwa eine halbe Stunde bei kleiner Stufe köcheln lassen und dann pürieren. Wer mag gibt noch einen Schuss Rahm dazu und Tadaaa, eine feine & gesunde Suppe. 

 

Salz kommt bei mir immer ganz am Schluss, nach dem pürieren. Es ist nicht nötig, von Anfang an zu salzen, da es sich geschmacklich verflüchtigt. Du wirst sehen, wenn du das Salz erst am Schluss dazu gibst, brauchst du weniger und es schmeckt intensiver. 

 

Bei mir sind es heute Kartoffeln, Lauch und ja, etwas Brot. Auch dieses lässt sich gut in eine Suppe einbringen, selbst wenn es schon hart ist.
Was nach dem Essen übrige bleibt, abfüllen in ein Tuperware, abkühlen lassen und ab ins Gefrierfach. So hast du ein halbes Jahr lang eine Reserve Mahlzeit, wenn dir mal nicht nach kochen zu Mute ist.

 

Zwei Fliegen mit einer Klappe!