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Pumpkin-Time

Schon letzte Woche erfuhr ich die freudige Nachricht, dass die ersten Kürbisse reif sind. Vorab für diejenigen, die mich nicht persönlich kennen: Ich LIEBE Kürbis!

 

Vorwiegend Suppe aber auch aus dem Backofen oder Kürbis-Muffins. Bei mir eskaliert es meistens soweit, dass ich ein paar Exemplare bei meiner Mutter im Keller bunkere, bei mir im Tiefkühler und so schaffe ich es meistens durchgehend das ganze Jahr an diese Leckerei zu kommen.

 

Obst oder Gemüse
Obst ist laut Definition von mehrjährigen Pflanzen (meist mit einem grösseren Zuckeranteil) und Gemüse von einjährigen. Kürbis wäre theoretische bei den Früchten einzuordnen, da er aber zu den befruchteten Blüten gehört, zählt man ihn botanisch als Obst. Da aber Obst für mehrjährige Pflanzen bestimmt ist und im Kürbis offiziell zu wenig Süsse (bzw. Säure) vorhanden ist, kategorisiert man ihn bei Fruchtgemüse ein. Was bin ich froh, dass wir die Dinge so genau definieren können!

 

Bei meinem Bauern des Vertrauens habe ich mir vorhin ein Exemplar geschnappt und dieses zu einer feinen Suppe verarbeitet, die von Emanuel Akal und mir soeben verkostet und als positiv eingestuft wurde. 😋

Auf meinem Handgelenk hat es der Kürbis auch unter die Haut geschafft. Dies hat zwei Gründe:


1.Da ich mehrmals in Irland gewesen bin und einen tiefen Bezug zu diesem Land habe, wollte ich eine bleibende Erinnerung. Was viele nicht wissen, Halloween hat seinen Ursprung von diesem wunderbaren Teil der Erde.


2. Ich LIEBE Kürbis

Aus meiner Sicht als Ernährungsberater kann ich den Verzehr von Kürbis ebenfalls empfehlen. Darin enthalten sind Vitamin A, E, B1, B2, B6 sowie Eisen, Kalzium, Kalium und Phosphor. Er ist sehr kalorienarm und hilft dem Körper zu entgiften.